Geografische Einordnung
Auf der Fahrt
Kein Tag ohne einen Mojito
Der Hafen mit den Booten
Ziemlich gute Mojitos
Unsere blauen Bordkarten, damit wir nicht auf das falsche Schiff gehen
Selfie
Der erste Programmpunkt: Snorkling! Wie die Hühner auf der Leiter wurden die Gäste bei rauem Seegang zu Wasser gelassen. An einem Seil im Wasser sollten sich erst einmal alle einfinden. Danach alle dem Guide hinterher. Mehrmals wurde vorab darauf hingewiesen, dass man nur ins Wasser sollte, wenn man sich denn im 100%igen Vollbesitz seiner Kräfte befände. Nun ja, schnell die Einverständniserklärung auf Spanisch unterschrieben und los ging's. Natürlich kein Wort verstanden.
Nach dem Schnorcheln: Die Freigabe für Cerveza wurde erteilt und Kurs auf Downtown von Isla Mujeres eingeschlagen. Dort hatten wir ca. 1,5 Stunden Freizeit. Wir bummelten zu Dritt durch die Gassen der Innenstadt (wenn man es denn so bezeichnen will) und kehrten in einer kleinen urigen Lokalität ein. Mehr Flair geht einfach nicht.
Einfahrt in den Hafen
Aussteigen...
Kurze Inselkunde
Nach der Ankunft wurden erst einmal alle in einen Juwelier geschleust, um unser Bändchen für die Weiterfahrt auf demselben Boot zu bekommen. Natürlich sollte man auch etwas kaufen.
Urige Lokale
Und hier sind wir eingekehrt.
Sehr zufrieden...
...besonders mit den Enchiladas
Zurück auf dem Schiff wurde der letzte Stopp angepeilt: in einem Beach Club wurde ein Buffet für uns (und andere Touristen) hergerichtet. Wir snackten noch ein bisschen, schlürften 1-2 Getränke und hielten sogar einen Power Nap in einer Hängematte. Bald schon mussten wir leider ablegen und wieder Kurs auf Cancún nehmen. Dort angekommen gab es noch einen Mojito, da wir auf unsere Mitfahrer von der Hintour am Morgen warten mussten. Wir haben uns das ja auch nicht ausgesucht.
Ankunft im Beach Club
Entspannung pur
Bei der Abfahrt
Auf dem Boot
Getränke werden wohlwollend und zu genüge verteilt
Schöne Tour
Erst gegen 19:30 Uhr waren wir wieder zurück in unserem Haus und wurden gebührend vom Rest der daheim gebliebenen Familie in Empfang genommen. Eigentlich wollten wir ja essen gehen, allerdings schien es uns dann doch schon zu spät dafür. Stattdessen besorgten wir Pizza vom Italiener um die Ecke. Sehnsüchtig warteten wir auf die Lieferung; leider wurden wir für unsere Geduld nicht belohnt. Das Credo "die Pizza is nüscht" formierte sich sehr schnell. Mit einem Canasta Spiel sollte die Stimmung wieder aufgehellt werden - doch Mom fühlte sich nicht gut und ging direkt ins Bett. Der Rest spielte Rommé, aber länger als eine Runde konnten wir auch nicht durchhalten. Zu kaputt und müde waren wir vom Tag.
Da war die Vorfreude noch groß...
Etwas blass....sah noch besser aus als sie schmeckte

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